Kulturgegenst?nde als Zeugen der Geschichte

Datum: 08.10.2019, 09:44 Quelle: China Tibet Online

Es ist sp?t in der Nacht. Es herrscht Stille in der heiligen Stadt Lhasa, die allm?hlich schlafen geht.

Trotzdem ist gerade die leidenschaftliche ?Ehrungsfeier“ in der neu dekorierten Schatzkammer des Potala-Palastes er?ffnet worden.

Um sich auf die vor kurzem er?ffnete Ausstellung ?Zeugen der Geschichte“ vorzubereiten, treffen mehr als 200 Kulturgegenst?nde aus Institutionen wie dem Potala-Palast und dem Tibet-Museum zum ersten Mal zusammen.

Die Kulturgegenst?nde stammen aus der Zeit vor Christus, der Han- (202 v.Chr.-220), Jin- (266-420), Tang- (618-907), Yuan- (1271-1368), Ming- (1368-1644), Qing-Zeit (1644-1911) und der modernen Zeit und blicken auf eine Geschichte von 5000 Jahren zurück. Es ist das erste Mal, dass so viele Kulturgegenst?nde auf einmal ausgestellt werden. Einige Kulturgegenst?nde auf Staatsebene waren zuvor nie ?ffentlich ausgestellt worden.

Weil sie gro?e Wichtigkeit besitzen, ist es nicht zu vermeiden, dass sie bei der ersten Pr?sentation miteinander konkurrieren. Deshalb wird vorgeschlagen, dass alle Kulturgegenst?nde vorgestellt werden, um eine ?Platzordnung“ festzulegen. über einen alten Kulturgegenstand hei?t es: ?Obwohl es nur ein Tont?pfchen ist, wurde dieser Kulturgegenstand in der heutigen Zeit nach dem Motto ?Sch?nheit gleicht Gerechtigkeit‘ wegen der vollen und sch?nen Gestalt von den Besuchern zu einem der beliebtesten ?zehn feinen Kulturgegenst?nden‘ gew?hlt. Er wurde in der Kanuo-Ruine in Qamdo vor 5000 Jahren ausgegraben. Dort wurden zahlreiche weitere Kulturgegenst?nde, darunter Tonbecken, Tonkannen, Stein?xte, Steindechseln, Steinmesser sowie das Getreide Kolbenhirse ausgegraben. Experten sagen, dass es sich um ein repr?sentatives Werk der Tonwaren von Tibet in der Jungsteinzeit handelt, welches das damalige h?chste Niveau der Herstellung der Tonwaren der Kanuo-Kultur demonstriert. Die Ausgrabung dieser Gegenst?nde hat ?einen neuen Ausgangspunkt für die Forschung über die tibetische primitive Gesellschaft gelegt‘, insbesondere beweisen die Gegenst?nde, dass die Jungsteinzeit-Kultur am Oberlauf des Gelben Flusses Austausch und Kommunikation mit der Jungsteinzeit-Kultur im Osten von Tibet hatte...“

?Es ist nicht falsch, dass diese Kulturgegenst?nde eine lange Geschichte haben. Aber die Geschichten der Heiratsfahrt der Prinzessinnen Wen Cheng und Jin Cheng nach Tibet sind noch bekannter.“ Beim ?Harmonischen Spiel von Tang und Tubo“ handelt es sich um eine Kombination der Instrumente Pipa, Duoxianqin und Huqin. ?Diese sind von den beiden Prinzessinnen bei ihrer Heirat nach Tibet gebracht worden. Es sind Zeugen der Landschaft der Blütezeit der gro?en Integrit?t der ethnischen Kulturen zwischen den Westlichen Regionen, Zentralchina und Tibet.“

(Redakteur: Daniel Yang)

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